Essensmarken bald neu nur noch bei Facebook erhältlich

banner-1000937_1920

Während das soziale Netzwerk das Internet in der westlichen Welt schleichend unterwandert, marschiert es in den Entwicklungsländern durch die Vordertür ein und reisst die gesamte Idee des freien Netzes unter dem Vorwand an sich, den Menschen etwas Gutes zu tun – kostenloses Facebook sei schliesslich besser als gar kein Internet. Nach heftiger Kritik hat der Konzern sein Projekt inzwischen für andere Websites geöffnet. Die Kontrolle obliegt ihm jedoch weiterhin. Problematisch ist das, weil sich Facebook in einer völlig unterregulierten Welt bewegt. So kann es in Sachen Datenschutz und anderen sensiblen Bereichen Standards setzen, die von den gemächlichen Legislativen dieser Welt nur schwer wieder einzufangen sind. Dies in einer Zeit, in der wir immer grössere Teile unseres Lebens und unseres Wissens ins Netz verlagern.

Vielleicht war es naiv zu glauben, dass das Internet auf Dauer ein Ort der Freiheit bleibt. Zu reizvoll sind die Möglichkeiten der Überwachung, zu lukrativ die Geschäftsideen. Eines muss trotzdem klar sein: Das Internet ist vielleicht das mächtigste Instrument, das die Menschheit bisher geschaffen hat. Kein Konzern sollte die Kontrolle darüber haben. (Quelle: watson)

Es ist deshalb nur ein logsicher Schritt im kostenlosen Facebook auch die kostenlosen Essenmarken auszuteilen. So kann man auch die Qualität der Kommentare verbesseren.

Recent Posts

Kommentare sind geschlossen.