Die Megatrends am 47. Weltwirtschaftsforum in Davos

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Megatrend Nummer eins : Das WEF lockt keine Demonstranten mehr an.

«Alpenfestung Davos» titelte die NZZ vor 17 Jahren im Nachgang zu gewalttätigen Ausschreitungen während des WEF in Davos. Tränengas, Gummischrot und Wasserwerfer beherrschten damals das Bild. Die McDonald’s-Filiale in Davos, ein Sinnbild der Globalisierung, war verbarrikadiert und musste mit Dutzenden von Polizisten vor gewaltbereiten Demonstranten geschützt werden.

2016 nehmen in Davos gerade mal 20 Personen an einer Protestaktion teil. Die kleine Gruppe Aktivisten rief nicht einmal die Polizei auf den Plan, wie Schweizer Medien berichteten.

Sind die WEF-Gegner demnach über die Jahre einfach weniger geworden, oder reizt der Anlass schlicht nicht mehr zum Protest? (Quelle: NZZ)

 

Megatrend Nummer zwei: Facebook bietet vollen Service an

Es gibt auch ein FB Zuhause in Ihrer eigenen Baracke für alle geladenen notleidenden WEF’ler.

Frazenbuch

Facebook hat sich als Chalet-Bauer betätigt. Die Kosten sind nur 1 Mio. Franken pro Tag. (Bild blick)

Alternativ  bietet Facebook auch für alle ungeladenen Gäste ein Zuhause.

Aufruf

Ein digitales Zuhause für die WEF Grossdemos ab dem 18. Januar 2017. Fragt einfach bei Dani Meier an.

 

Megatrend Nummer drei: TRUMP

WEF
Genauso abwesend wie die WEF-Aktivisten und trotzdem wird darüber berichtet.

Megatrend Nummer vier:

Die Medien berichten was nicht passiert damit sie nicht (un)absichtlich Fake-News verbreiten.

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