Trumps Krieg und der SRF Kindergarten

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Was war eigentlich das Thema der SRF-Kindergarten-Sendung Arena „Trumps Krieg“

Selbst im Kindergarten würde so ein Verhalten wie es Jonas in der Arena präsentiert hat zu einem sehr langen Gespräch mit Eltern1 und/oder Eltern2 führen. Jonas schnüffelt in der privaten Post von Peter und beleidigt damit Daniele aufs schlimmste. Er prahlt mit dem gekauten Mail herum und sagt das darin steht das Daniele lüge.

Daniele findet das niederträchtig und verlangt, dass mindestens der ganze Brief vorgelesen wird.

Nur leider kann Jonas noch keine zwei Sätze in einen Zusammenhang bringen und will das nicht machen. Das ist umso tragischer weil Jonas kein Kamerad sondern die Kindergartenaufsicht ist. So nutzt Jonas oder jetzt Herr Projers seine Machtposition aus und lässt Daniele nicht mehr ausreden. Das Kindergarten Spielthema, über den seit kaum einen Monat amtierenden Präsidenten Trump, gibt ja auch nicht sehr viel her.
Roger meinte dass Trump doch immerhin 4 mal pro Tag Lüge.

Daniele ist kein Medienmensch sondern Historiker und kann sich darum auch noch an das Wahlkampfjahr 2016 erinnern.

Da hat der Vorgänger von Trump 3 Bomben pro Stunde abwerfen lassen (3×24=?? Pro Tag bitte selber rechnen, wir im Kindergarten können noch nicht soweit). Die Bomben fielen natürlich nicht in Amerika herunter. Das war sogar mehr Bomben als im Zweiten Weltkrieg über die Hackenkreuze in Deutschland abgeworfen wurden.
Daniele findet tote Menschen schlimmer, aber die Medien finden es besser über Tramp zu schimpfen, obwohl er das Amt erst übernommen hat.
Herr Projers und auch Roger finden das Daniele immer vom Thema abkommt wenn er darüber redet was US-Präsidenten so machten.

Die zwei SRF-Mitarbeiter wissen noch nicht, dass Trump auch ein US-Präsident ist. Darum eröffnet Herr Projers die nächste Runde mit einem Ereignis das noch vor der 8 jährigen Amtszeit von Obama liegt. Dass er davon keine Ahnung hat, merkt er leider erst als Daniele Ihm erklärt das 2 Flugzeuge 3 Hochhäuser zum Einsturz brachten.
Da hat Roger natürlich nichts gesagt. Er ist ja nicht nur ein paar Stunden im Kindergarten. Roger der Journalist und Medienpionier, arbeitet dort und bekommt sogar Geld dafür. Als SRF Mitarbeiter bangt er wie die meisten abhängigen Journalisten um seinen Job.
Herr Projers, auch ein SRF Mitarbeiter hat in dieser Sendung sogar gelogen. Grundlos hat er Daniele gesagt dass er es noch genau einmal sage und dann das Gespräch abbreche. Leider hat er es nicht gemacht. Kann er ja auch als SRF-Mitarbeiter nicht.
Karin finanziert 30% für Ihren Sender aus Konzessionsgeldern und meint das Telebasel nur noch regionale News verbreitet. Internationale News ist für Ihre Zuschauer nicht spannend genug. Was kann Sie über Tramp sagen? Der lebt ja etwas neben der Region Basel und ein Besuch von Trump bei Telebasel ist noch nicht geplant. Oder hat Trump gesagt: Ich bin ein Basler?

Gibt es ein Fazit der Sendung Arena?

Daniele lenkt immer vom Thema ab.

Karin und Roger sind zusammen 130% Mitarbeiter von SRF und brauchen Ihren Job noch.

Herr Projers ist auch ein SRF-Mitarbeiter und braucht seinen Job auch noch.
Und Claudio ist SVP-Politiker und es ist nicht bekannt ob Teleblocher auch vom Konzessionskuchen knabbert.
Vincent Augustin, Präsident Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen bringt es auf den Punkt:
Die Beschwerdeinstanz kann keine Noten verteilen (Qualitative Beurteilung).
So kann SRF mit den Konzessionsgeldern gefahrlos Sendungen mit noch deutlich tieferm Niveau den immer weniger werdenden Publikum nachwerfen.
Und es bleiben nicht nur die Zuschauer dem TV fern. Es wollen gemäss Peter von „Einstein“ auch keine Zuschauer mehr vor die Kamera.
Schnatterndes und Röchelndes Fernsehen

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