PDF’s brennen nicht !

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Bücherverbrennung auf dem Opernplatz in Berlin, 10. Mai 1933 (Symbolbild)

Heute gibt es Bücher als PDF und die brennen nicht mehr.

Falls Sie mal ein Buch lesen wollen das nicht mehr vom PDF zum brennbaren Objekt weiterverarbeitet werden darf. Hier ist so ein Exemplar.

Der Sohn des weltberühmten Geigers Yehudi Menuhin ist ein bekannter Autor. Er beschäftigte sich schon zeitlebens mit mutigen Analysen und historischen und zeitgenössischen Problemen. Seinen eigenen Aussagen nach wagte er es, in seinem Buch „Tell the Truth an shame the Devil“ (PDF der deutschen Ausgabe: Wahrheit sagen, Teufel jagen) die gesamte Geschichte Deutschlands und Europas des Zwanzigsten Jahrhunderts zu beleuchten, zu hinterfragen und kritisch zu kommentieren. Sein Nachdenken über Zusammenhänge und Ursachen, Dokumente und Entwicklungen zeugt von selbstständigem Denken und demnach ebenso eigenständigen Ergebnissen … die allerdings nicht dem heute gelehrten und offiziell vertretenen Geschichtsbild entsprechen.
Gerard Menuhin verkündet seine Sichtweise dabei nicht als historische Wahrheit. Er denkt in erzählerischer Weise über die Geschehnisse nach, kommt aufgrund des Studiums offizieller Dokumente und Belege allerdings zu ganz anderen Schlussfolgerungen und Wahrheiten, insbesondere bei „brisanten“ Themen. Hier kommt er zu ganz anderen, logischen Schlüssen, als die offiziellen Geschichts-Doktrinen. Das mag den Herrschenden nicht gefallen. Man muss seinen Schlussfolgerungen und Ergebnissen weder folgen noch zustimmen. Aber es ist ein klassischer Fall der freien Meinungsäußerung. Es liegt an den Historikern, Gerard Menuhin zu widerlegen. (Quelle: dieunbestechlichen.com)

 

Bitte vorher lessen:

Menuhin-Beschlagnahmung

 

 

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