Überwachungskapitalismus: Facebook

Facebook wird in diesen Tagen dafür kritisiert, Zugriff auf persönliche Daten seiner Benutzerinnen und Benutzer zugelassen zu haben. Etwa 50 Millionen Facebook-User, so der Vorwurf, seien aufgrund eines Datenlecks ausspioniert und ihre Daten von der Firma Cambridge Analytica für den Präsidentschaftswahlkampf in den USA zur Beeinflussung von Wählerinnen und Wählern verwendet worden.

Es ist Zeit, den massiven moralischen Vorwürfen gegen Facebook mit sachlichen Argumenten zu begegnen: Facebook steht bei einer genaueren Betrachtung unschuldig am Pranger, wird zum Opfer kapitalismusfeindlicher Berichterstattung in den Medien, die immer noch meint, ökonomisches Handeln müsse in einem rechtlichen und moralischen Rahmen stattfinden. (Quelle: NZZ Satire)

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